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Mi, 20. August 2008
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DER GROSSE BRUDER
2000 - 2008

Datenbanken

Schwarze Liste für 'schlechte' Kunden

Österreich: Stefan Strauss am 23.02.2005.
Der österreichische Kreditschutzverband (KSV) hat eine österreichweite zentrale Datenbank, in der alle auffälligen Kunden aus dem Telekombereich erfasst werden sollen, in Betrieb genommen. Mit dieser Maßnahme soll der Kleinbetrug bekämpft werden.


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London * Wie der britische Daily Telegraph vorgestern berichtete, sei privaten Unternehmen seit 1999 25 mal der Zugriff auf die staatliche DNA-Datenbank gewährt worden. Die Firmen hätten nur anonymisierte Datensätze erhalten und dafür 30 bis 50 Pfund bezahlt. [27.07.2008]
Berlin * Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung kritisiert wiederholt den geplanten Datenaustausch zwischen Deutschland und den USA. Zur Verhinderung und Bekämpfung schwerwiegender Kriminalität erhielten die USA damit Zugriff auf umfangreiche Datenbestände. [20.07.2008]
Berlin * Wie der Chaos Computer Club (CCC) berichtet, gibt es bei den Instituten für Markt- und Meinungsforschung Emnid und Infratest eine erhebliche Sicherheitslücke. Über 41.000 Datensätze sind aufgrund eines Programmierfehlers im Internet zugänglich. [09.07.2008]
Paris * Der neue französische Inlandsgeheimdienst DRCI plant eine Datenbank für jugendliche Störer. Dort sollen straffällige aber auch lediglich auffällige Kinder und Jugendliche ab 13 Jahren kartiert werden, die noch keine Straftat begangen haben. [06.07.2008]
München * Nach Recherchen des TV-Magazins Report München waren die Daten zahlreicher Meldeämter über drei Monate lang frei im Web verfügbar. Grund: Die entsprechenden Vorgabe-Paßwörter waren nicht geändert worden und auf einer Webseite für jeden einsehbar. [24.06.2008]


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