Die App für den Stalker und Serienvergewaltiger
Laut der Website Cult of Mac ist aktuell eine iPhone-App erhältlich, die auf sehr drastische Weise das Problem mit der freiwilligen Offenlegung von Daten im Internet veranschaulicht.
Laut der Website Cult of Mac ist aktuell eine iPhone-App erhältlich, die auf sehr drastische Weise das Problem mit der freiwilligen Offenlegung von Daten im Internet veranschaulicht.
Geheimdienste haben nach Information von Bild im Jahr 2010 über 37 Mio. Emails und Datenverbindungen überprüft, weil sie Stichworte wie „Bombe“ enthalten haben sollen. Verwertbare Hinweise gab es aber nur in gerade einmal 200 Fällen ergeben.
Apple zeichnet aus bislang unbekannten Gründen Standortdaten von iPad und iPhone auf. Datenschützer sind alarmiert. Die Jailbreak Gemeinschaft hat inzwischen ein Programm zum Löschen der Datenbank bereitgestellt. Apple hat dazu bislang nicht Stellung genommen.
Auf dem chinesischen Microblogging-Portal Sina Weibo tobt eine Auseinandersetzung über die Verhaftung des regimekritischen Künstlers Ai Weiweis vor drei Tagen.
Bereits 1949 erschien Orwells visionärer Roman. „1984“ ist die Umkehrung des Jahres, in dem sich Orwell für den endgültigen Titel des Buches entschied. Es wendet sich gegen jedwede totalitäre Herrschaftsformen und wurde in unzählige Sprachen übersetzt und mehrfach verfilmt.
Im Datenschutzskandal ist kein Ende in Sicht. Vergangene Woche berichtete die TAZ über den illegalen Handel von Adressmittlern mit Daten der Meldeämter in mindestens acht Fällen. Bis zu 72 Millionen Datensätze seien dabei jeweils betroffen.
Die Recherchen der Verbraucherschützer zum Adresshandel ergaben Erschreckendes und doch zu Erwartendes: Im Internet kann man die Adressen von sechs Millionen Bürgern inklusive vier Millionen Kontodaten für nur 850 Euro erwerben.
Vor einer Woche: Die Kontodaten von 17.000 Teilnehmern der SKL waren illegal in ein Call-Center gelangt; Die Verbraucherschützer recherchierten. Heute das Ergebnis: Im Internet sind die Adressen von sechs Millionen Bürgern für 850 Euro zu erwerben.
Die schwäbische Firma S.A.D. bietet seit einigen Jahren ein auf VPN basierendes Anonymisierungswerkzeug namens Cyberghost VPN an. Dabei setzt die kostenfreie Version ein monatliches Transferlimit von 10GB. Wir werfen einen Blick darauf.
Wie die Washington Post gestern berichtete, hat das US-Heimatschutzministerium unter Verschluß gehaltene Zoll-Richtlinien veröffentlicht: Demnach darf der US-Zoll auch ohne konkreten Verdacht Laptops und Speichermedien durchsuchen und konfiszieren.